Wednesday, May 30, 2007

Glück auf!

Wir waren drei Klassen. Der adel, der Klerus und die Bauern.
(Auch: 9A (hurra!) 9b.... und 9d....)
Also, nein, natürlich nicht. Wir waren drei Klassen, 9a, b, d.
Macht ca. 99 Schüler, minus drei oderso die nicht da waren, macht 96, plus drei Lehrer macht 99, gerundet 100.
Wir fuhren um 10 Uhr los mit drei Bussen, und ääähm, ja, wir fuhren los.
Unser Ziel war das "Erlebnisbergwerk Merkers"
Wir kamen so gegen 12 an, und um 13.30 war unsere Führung. Sie dauertezwei einhalb Stunden.
Ohhman. Das hört sich langweilig an. Eine Führung. Zwei einhalb Stunden.
Der gemeineMensch mag dies denken, doch wir waren natürlich informiert;
trotz der tollen geschichten, wollte der ein oder andere vielleicht nicht mit, aber ich habe mich gefreut. und zwar nicht um sonst.

Man bekam ein Kittel, einen Helm. Man fuhr hinunter in 500m Tiefe, oder Teufe, wies der echte bergmensch nennt, in einem Fahrstuhl der, mit vielleicht 20 Personen beladen, relativ schnell ist.
Er fährt 8 Meter pro Sekunde.
Genaueres lasse ich jetzt einmal aus.
Wir waren unten. Ich würde es nicht Höhle nennen, denn es war eigentlich ein komplettes Straßennetzwerk, sogar mit Verkehrschildern und gelegentlich einer Ampel.
Straßennetz deshalb, weil wir natürlich mit Autos gefahren sind!
Es gab drei Laster, sozusagen, für jede Klasse einen, die waren gelb und hatten drei Bänke, eine rrrechts. Eine linnks. Und eine in der Mittte.
ich saß in der Mitte, hinter Lisa, Inga und Kaddi, also als vierte.
Es war sehr warm dort unten, so 20 Grad, also nicht so ein Pisswetter wie oben, bei uns, und Judith und ich sagten: Hoffentlich gibt es ein bisschen Fahrtwind!
Eine andere Freundin hört das und sagte, wir führen ja nur 30 oder 40kmh, da gibts eher keinen fahrtwind. naaja, dann halt nicht, dachte ich.
Der Führer sagte uns den Grußspruch dort unten: Glück auf! (Ehrlichgesagt habe ich nicht mitbeommen, wo das herkommt, aber es hört sich doch net an!)
Er erklärte uns auch, wir dürfen uns gerne unterhalten und singen, aber wenn sie etwas erzählen und wir nicht zuhören, dann fahren wir seeeehr lang-sam.
Aber wir waren brav, also fuhren sie so, wie eben erzählt.
Da es natürlich ein offener Wagen war, bekam man doch ein wenig Fahrtwind. Sogar noch mehr!
Das Fahren allein war schon der Spass schlecht hin!
Wir fuhren duchr lange Tunnel, folgen in den Kurven und schauten uns um,
ab und zu kamen so zu sagen Lichtungen, bei denen gingen noch Löcher in die seiten oer nach oben und so weiter.
Das ganze, ich glaube ich vergaß dies zu erwähnen, ist ein Salzbergwerk.
Dort unten war alles Salz. (also natürlich nicht ganz, ich hoffe mein Chemielehrer liest das nicht)
Und dem entsprechen, waren auch unsere Lippen, bald Salz.
Es war schon erstaunlich, manchmal gingen so rote Schichten durch die Wände, dann dunklere, dann hellere.
Man zeigte uns ein "Sprenggerät", doch trotz der Einwilligung der meisten auf unserem Wagen, wurde keine durchgeführt, denn der Herr erklärte, dass das Ganze Zeug genau dort hinfliegen würde, wo wagen eins stand (das war unserer).
Schade, ich hätte das geren mal gesehen, der Führer sagte auch es wäre ganz einmalig!!
Aber naja.
Wir stiegen ab und zu aus, schauten uns kurz einen Film an,(da unten geht sowas, da gibts auch Konzerte) darüber, wie die Ammis nach dem 2. Weltkrieg einen gewissen Wert an Gold und Kunstdort unten fanden...
wir waren auch in einem kleinen Museum, alls da unten, und,
in einer Kristall Höhle!
Das wahr schon serh beeindruckend, kann man sich irgendiwe nicht richtig vorstellen, auch wenn man selber da war.Alles Kristall.
Leider war das sehr eng dort, mit 30 leuten, und dadurch dass es so eine festgelegte Show(tut mir leid!) war, war das irgendwie ein bisschen, naja, dumm. Es wäre besse gewesen, wenn jeder mal hätte reingehen können, und es die ganze Zeit beleuchtet gewesen wäre, oder so.
Aber es war trotzdem ein faszinierender Anblick.
An einer ecke hat das Fahren besonder Spaß gemacht:
da ging es immer rechts!links!rechts!links!rechts! aber wirklich fünf, sechs Mal direkt nacheinander!
Also es war richtig dufte und ich würds euch wärmstens ans Herz legen,
bevor ihr das nächst Mal nach Mallorca fliegt, guckt euch doch Mal die Heimat an!
Glück auf!

Sunday, May 20, 2007

Baunataler Sommerbräune

Heute ist der 20. Mai. Ein sonniger 20. Mai. Die Sonne knallt nicht, sie drängt sich nicht auf, sie scheint einfach und wärmt.
Ich war sehr müde heute Morgen, und nach dem Gottesdienst habe ich mich im Foyer gleich wieder hingesetzt, denn durch die Reihen zu tänzeln, das Liederbuch wegzustellen und die Treppe hinunter zu laufen, das war schon beinahe zu viel des Guten.
Von Freitag auf Samsatg habe ich bei Miri übernachtet, aber ich glaube nicht, dass die Müdigkeit daher kommt. Wir haben nämlich sieben Stunden geschlafen, und außerdem habe ich ja am Donnerstag schon bis um viertel vor zwölf (Zahlen bis zwölf werden ausgeschrieben, im Deutschen!) geschlafen, Markus hat gesagt, es kommt daher.
Ich glaube aber, ich brauchte einfach so einen Tag wie heute.
Nach einem arbeitsreichen langen Wochenende, an dem ich jeden Tag mindestens andertalb (dieses Wort hat mir im letzten Diktat die 1- vor der Nas weggeschnappt!) Stunden gelernt habe, sprich für jedes Fach eine halbe Stunde, brauchte ich ein wenig Entspannung.
Und nun, da ich mir meiner überaus großen Fleißigkeit (ich weiß, dass es dieses Wort nicht gibt) bewusst und meine Müdigkeit nicht zu verkennen war, nahm ich mir mein Sommerhütchen, eine Decke und mich und legte mich nach dem Abwasch (!) (mit Simon) (!) um zwei Uhr mit dem Sommerhütchen auf die Decke.
Aaaaaahhh.
Eingekremt hatte ich mich nicht, aber ich dachte, von der leichten und freundlcihen Vorsommersonne werde ich schon keinen Sonnenbrand bekommen. Und außerdem konnte meinem Kopf schonmal nichts passieren, denn ich hatte ja meinen Hut aus Frankreich auf. (der mich dort letztes Jahr nicht vor einem Sonnenbrand schützen konnte, da ich vergessen hatte ihn aufzusetzen)
Ich sage euch, und ich möchte nicht im Geringsten euren Neid erwecken, sondern nur meiner Freude und meinem Wohlsein Luft verschaffen, es gibt wenig Schöneres, als sich mit dem Bewusstsein eines fleißigen Menschen und dem Wissen nichts mehr tun zu müssen, ins Gras zu legen.
Ich fühlte die Sonne, sah die Gänseblümchen, spürte das Gras und eine ab und zu vorbeikommende Brise blies mir Gemütlichkeit in den Sinn. Das Ganze begleitet von dem Dauersummen der Bienen, die sich unter und am Kirschbaum tummelten.
Ich lag auf dem Bauch, dann auf dem Rücken, auf der Seite und wieder auf dem Rücken, und dann schlief ich ein.
Als ich aufwachte, war mir recht warm. Ich stand sofort auf, schaute im Wohnzimmer auf die gerade dreiuhrfünfanzeigende Uhr und ging hinauf.
Ich legte mich auf mein Bett, denn das hatte eine erfrischend kühle Temperatur und stand nach zehn oder 15 Minuten wieder auf.
Aus dem Wohnzimmer nahm ich mir ein Kissen und ich legte mich nochmals draußen hin.
Ich hatte nicht vor wieder einzuschlafen, ich wollte einfach noch ein wenig liegen.
Und nach kurzem Denken hörte ich ein Meerschweinchen um Hilfe quieken.
Wer es war, konnte ich nicht erkennen, aber ich hörte ein eindeutig männliches Schwein in chameurhaftem Ton darauf antworten: " Ich eile! "

Ich stand auf, und entdeckte in dem extra angebauten Gehege, welches nicht etwa des zu geringen Platzes wegen, sondern eher seiner sich darin befindenden Büsche provisorisch angebaut worden war, unter denen sich für den Rasenmäher schier unerreichbares hochwachsendes Gras befand, Tante Käthe.
Dieser Teil ist der Tage nach abwechselnd für die drei und dann für die zwei Schweine zulässig, wobei die Abtrennung an einer Stelle für ein flottes Schwein leicht zu überwinden ist, was genauer zu erklären ich jedoch in diesem Moment auf Grund der gering angesiedelten Wichtigkeit außer Acht lasse.
Heute waren die drei dran. Susi, Gordon, Möhre.
Ich erblickte alsoTante Käthe in einem Gras - und Gestrüppbüschel festsitzend, undhinter ihr Gordon.
Ich lies sie erstmal einwenig herumstreunen und sah nach Susi, die von ihren Männern verlassen im Haus saß und nach dem von seiner für den Arzt nicht ganz definierbaren Appetitlosigkeit wieder genesenem Castano Marrón der von seiner Tante, Käthe, verlassen hinter dem Haus saß.
Ich setzte Tante Käthe wieder zu Castano und stellte noch einige Sachen vor die für flotte Schweine so leicht zu überwindbare Stelle.
Dann legte ich mich wieder auf meine Decke.
Ich striff interessanten Gedankengängen nach.
Was habe ich vor einem Jahr gemacht? Das habe ich mich gefragt, es ist doch wirklich interessant. Man fragt sich so oft, was man in einem Jahr wohl macht. In einem Jahr, weiß man schon was man am nächsten Tag für eine Note geschrieben hat, und man hat sie wahscheinlich schon lange vergessen. Und manchmal fragt man sich, was eigentlich vor genau einem Jahr war.
Und was in diesem ganzen Jahr schon alles passiert ist, womit man an jenem Tag vielleicht nie gerechnet hätte.
Wärend ich all dies dachte, sah ich in meinem stets aufmerksamen periferen Blickwinkel etwas Schleichendes.
Als ich die Katze aus einem Territorium verscheucht hatte, in dem sie nicht befugt ist, sich frei, und ohne Pass, zu bewegen, legte ich mich wieder hin.
Bald waren auch alle anderen (außer Karsten, Nini, Markus, Bea, Brian und Simon)wieder draußen.
Mama und ich rieten Papa, er hätte doch in den ledierten Balkonbalken, dem er in der letzten Zeit morsches Gehölz entnommen hatte, Gelatine einfüllen können.
Papa sagte, ja, es sei eine gute Idee, aber er habe ja die Hälfte der Längsbretter wieder befestigt, und wolle nicht alle wieder abmontieren, vielleicht beim nächsten Mal.
Natürlich fand er bei uns Verständnis.
Wir aßen noch Kuchen, ich beobachtete die Schweine und ich ging hinen, um euch Folgendes zu erzählen:
Ich habe keinen Sonnenbrand bekommen.

Wednesday, May 16, 2007

zu allem Überfluss

Ich bin unzufrieden.
Ich habe, wie schon gesagt, jetzt irgendsoein Blogger-Konto.
Nach außen mag es erscheinen, als sei alles wie zuvor, ich kann auch die Schrift wieder verstellen wie ich will. Doch das ist es nicht.
Es ist nur der Schein. Der Schein wird gewahrt.
a) ich kann bei einigen meiner Blogger-Freunde keine Kommentare mehr schreiben!
b) wenn ich welche schreibe, vorrausgesetzt es funktioniert wird mein Name weder unterstrichen, noch eingebläut!
c) und zu allem Überfluss erscheien in meinem Blog Fehler, die überhaupt nie meiner Hand entwichen; will ich sie dann meiner präzisen Korrektur unterziehen, so wird diese außer Gefecht gesetzt und es passiert nichts. So zum Beispiel in meinem letzten Post "zurt Bahn"!
Ist das nicht ungerecht?
Den Menschen werden Dinge aufgdrückt, die sie gar nicht haben wollen, sie werden in Ecken gedrängt und F/fallen.
Ich wollte eigentlich auch bloß fragen, ob irgendjemand meiner Blogger-Freunde, und ein anderer, womöglich über bestimmtes Wissen verfügender, Leser, weiß, ob man das wieder rückgängig machen kann oder ob meinthalber die Möglichkeit besteht, wieder zu kommentieren?
Naja, wenn nicht, was solls. Es ist ja nur ein Blog.
Und man sollte stets positiv denken, wie wir alle wissen!

Friday, May 11, 2007

Momente des Glücks

Ich war sehr entsetzt als ich bemerkte in welch eine Falle man mich lockte. Als ich dringend meinen Text abtippen wollte, konnte ich mich nicht mehr so anmelden wie sonst.
Man drängte mir ein Google-Konto auf, welches für mich, die ich mich in einer aussichtslosen Situation zu befinden schien, die einzige Mögleichkeit war, auf die rascheste Art und Weise einen neuen Post zu erstellen.
Mit Schrecken und Qualen, ihr müsst mir glauben, ich war aufs bitterste enttäuscht, erkannte ich, dass ich weder Schrift, noch Farbe ändern konnte.
Und heute, wollte ich trotzalledem einen neuen Post schreiben und siehe da, alles ist wie vorher. Also fast. Und ich kann die Schriften verstellen, wie - ich - will!

Und nun zu meinem eigentlichen Postgrund:
Momente des Glücks.
Am Donnerstag, bin ich seltsamerweise so aufgestanden, dass ich tatsächlich noch in der Lage war zu Fuß zurt Bahn zu laufen.
Am Montag zum Beispiel, bin ich um 7:20 aufgestanden. Am Dienstag glaube ich um 7:10.
Ich laufe also zur Bahn. Rucksack auf dem Rücken, Tasche über die Schulter.
Schläger im Rucksack. Auf Badminton habe ich mich gefreut, nämlich das macht Spaß!
Und was wartete sonst noch auf mich?
Französisch in der Ersten. Genau wie freitags. Dann Geschichte. Sport. Sport.
Spanisch. Spanisch. TheAter. Theater. Und dann ? Chemienachhilfe (:)
Naja. Nun. Wie das so ist. Man sitzt in der Bahn. (das war übrigens der Tag, an dem ich morgens in der Bahn auch das Vergnügen hatte, Dorinas Französischaustauschpartnerin kennen zu lernen. Melina (ich weiß nicht ob die Franzmänner das auch so schreben. Vielleicht eher Mélina.))
Nun ja. Man sitzt also in der Bahn. Man redet, man hört man guckt, man schluckt, man denkt an den kommenden Biotest, die kommende Chemiearbeit, die kommende Französischarbeit, die kommende Spanisch-, englisch und Mathearbeit. Und an den zweiten komemnden Biotest.
So ist das Leben eines Schüler, doch der Schüler als solcher gibt nicht so leicht auf. Er hofft. Er hofft, dass einer der Lehrer doch LEICHT lediert sei, und zu Hause bleiben möge, sich ausruhen, von der horderndern
Meute, ooder meutenden Horde. Man hofft. Des Schülers Hoffnungen platzen spätestens, wenn er vor dem kargen Vertretungsplan steht.
Oder sie gehen in Erfüllung.
So schritten auch wir am Donnerstag zum V-Plan.
Lena und ich wir gingen zusammen, die anderen "unserer Leute" waren in der Nähe.
Und da, wir waren noch gar nicht direkt vor dem V-Plan, ganz unerwartet.
So wie Regen am heißesten Tag des Jahres, so wie Schnee im Juli, so wie die Meldung " da sind zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme geflogen", so wie etwas, was man einfach wirklich nicht erwartet. Und ich sage, etwas, das man WIRKLICH NICHT ERWARTET.
So unglaublich unerwartet, ruft Lena noch nicht vorm V-Plan, in eine andere Richtung, zur Tür, zeigend:
" ELISE! ELISE!"
Oh-hohohoo! Ihr glaubt es nicht. Was dachte ich? was sah ich? Was ging in mir vor?
Ich sage es euch:
ich dachte- WAS? ich sah- viele Leute, keine Elise
was ging in mir vor?- ich weiß es nicht. Es war überstürzte Freude, vermischt mit dem Gedanken der Ungläubikeit-ja, der UnMÖGLICHkeit, einfach, weil man nicht damit rechnete.
"Da!" sagte Lena "Da, Elise!"
Und da stand sie tatsächlich, komplett gegenwärtig, Vicki hatte sie schon entdeckt, Kaddi kam hinzu.
Um unserer unerwarteten, unglaublich einzigartigen Freundigkeit Ausdruck zu verleihen, hüpften und quietschten wir zugleich und wackelten dabei, in keinster Weise zum Überfluss!, mit den Armen wie Bernd das Brot!
Hach. ( ihr müsst euch vorstellen, dass hierzu ein tiefer, glücklicher Seufzer durch all meine Körperteile fließt)
Wir sprachen uns nur kurz, und sahen uns hinterher nicht mehr.
Und wir konnten sie vor lauter Freude auch gar nicht fragen, wie es ihr geht, wie die neue Schule ist und ob sie noch in der niedlichen kleinen Wohnung in der W.straße Nummer17 wohnt.
Aber wir haben uns gesehen. Endlich, wo man schon mit dem Gedanken spielen musste, dass man sich womÖglich, theoretisch gesehen, NIEmals wiedersehen könnte. Das müsste man sich einmal vorstellen, aber wir wollen es nicht tun.
Wir haben uns gesehen, und ich weiß nicht, ob ihr euch vorstellen könnt, wie wenig einen in diesem Moment alles andere nteressierte.
In diesem Moment des Glücks.

Tuesday, May 08, 2007

vom 07. Mai 2007

Kennst du das, die Sonne scheint,
du tankst Wärme?
Kennst du das, du blühst auf, wei eine Blume?
Kennst du das, die Sonne verzieht sich, Wolken kommen auf?
Kennst du das, es fällt der erste Tropfen?
Kennst du das, es wird immer mehr
und du hast das Bedürfnis hinaus zu gehen.
Du stellst dich in den Regen.
Du lachst. Kennst du das?
Kennst du das, du hast Gemeinschaft mit anderen?
Ihr lacht?
Kennst du das, ihr unterhaltet euch über Gottes Sonne?
Kennst du ihre Wärme?
Kennst du seine Wärme?
Kennst du das, ihr redet von Gottes Regen?
Kennst du dessen Frische?
Kennst du seine Frische?
Kennst du das, ihr redet von Gott?
Und jeder sagt etwas anderes. Kennst du das?
Kennst du das, sie erzählen dir Dinge, über die du nie nachdachtest.
Kennst du das, Dinge, die du noch nie kanntest?
Dinge, die du noch nie fühltest?
Kennst du das, ihr erzählt euch Dinge.
Dinge, auf die ihr lange gewartet habt, kennst du das?
Dann sind die da.
Kennst du das, Sonne und Regen zugleich?
Gottes Seiten nehmen kein Ende.
Ich kenne noch so wenige von ihnen.
Und du?