Sunday, September 23, 2007

Berlin

Nachdem ich eben anhand des Kommentares meines Bruders feststellte, dass ich das wohl nicht so recht erzählt habe, das mit Berlin, da dachte ich, ich kann es ja jetzt schnell tun.
Das ist nämlch so:
In der zehnten Klasse, macht man normalerweise eine sogenannte "Abschlussfahrt", da danach die Klassen neu gemischt werden und der ein oder andere die Schule verlässt.
Wir machen diese Abschlussfahrt zu Beginn.
Aber was solls.
Der geesamte Jahrgang wird sich morgen auf nach Berlin machen, die einen dort hin und die anderen dort, d.h., die A (das sind wir - und zwar schon immer !) mit der E zum Beispiel machen das Ganze zusammen, so ungefähr.
Es wird morgen früh losgehen.
Morgen früh. F-r-ühh!
Sprich, um 7:01 Uhr mit dem Zug, um 6:45 Treffen, am Bahnhof in Kassel, und das wiederum bedeutet um 6:15 von Baunatal losfahren, woraus sich folgern lässt: um 5 Uhr aufstehen.
Aber das macht ja nichts, die verlorenen Stunden kann man ja im Zug nachholen, und sogar noch mehr, nämlich wir fahren 4 1/2 Stunden.
Ich bin mir sicher, dass das seeehr lustig wird!
Nunja, gegen Mittag kommen wir dann also in unserer Unterkunft an, beziehen unsere Zimmer und denn gehts auch schon los.
Anhand eines Spazierganges werden wir die "ehemals geteilte Stadt" erkunden.
Am Abend gibt es die "Berliner Nachtwelten" für 25 Leute, und für 25 am Dienstagabend, die restlichen elf müssen sehen was sie machen.
Freizeit immer bis 22 Uhr abends, es sei denn anders vorgesehen.
Die wenige Freizeit die wir haben, unter anderem die nur kurze Zeitspanne am Abend werden wir mit unserer Phantasie ausfüllen.
Wir werden als Tiger verkleidet um die Häuser huschen, das Böse vernichten, und in den Unter-Bahnen fahren, vom einen Stadtende zum anderen fliegen, Großstadtmordfälle aufklären und in Geld schwimmen.
Am Dienstag werden wir dann im Reichstagsgebäude empfangen werden und dafür mit Dank überschüttet werden, dass wir diese höchst gefährliche Reise auf uns genommen haben werden, um die Stadt und ihre Bewohner, welche schon so langer unserer Anwesenheit bedurften, worauf wir allerdings nicht so schnell Rücksicht nehmen konnten, da andere Verpflichtungen uns riefen, gerufen haben und geruft haben worden sein,
doch nach der einstündigen Rede des obersten Bundestatsabgeordneten und des untersten Bundesragsvorsitzenden, der mitsamt seines Stellvertreters, welcher oft zum Einsatz kommt, da zweit genannter häufig unpässlich ist, anwesend sein wird, wird uns ein kaltes Buffett errichtet worden sein, über das wir anschließend herzlich hereinbrechen werden.
Wir werden noch Aufgaben aller Art in Anspruch nehmen, eine Kuppel für das

Reichstagsgebäude bauen, zum Beispiel, Museen einweihen, vom Funkturm aus eine Kaligrafie der Stadt erstellen, im Olümpjastadion eine

Wohltätigkeitsveranstaltung abhalten, zum Zwecke, dass künftig jegliche Gesetze rund um die Ehefrist finanziert werden können, abendessen,

und Banken ausrauben, und nach unserem Monatelangen Einsatz am Freitag mit dem Zug wieder zurückfahren. Und uns wiederfinden in unserer kleinen, bürgelichen Welt.

Ja, nach diesen lächerlichen fast-fünf-Tagen werden wir eine neue Stadt kennen gelernt haben, so weit, wie es uns möglich sein wird, das heißt, im Anbetracht der außerordentlichen Größe besagter Stadt, kaum.

Nun denn so wisst ihr alle bescheid; wenn ich also FÜNF Tage NICHTS schreiben werde, was ihr von mir keinsewegs gewohnt seid, werdet ihr wissen, wo ich bin.
In Berlin.
Also wünsche ich euch eine ebenso spannende Woche, wie ich sie aller Vorraussicht nach haben werde, und einen schönen Sonntagabend!


allgemeiner Hinweis: Ich bitte die Leser nichts ernst zu nehemn, beim Wort zu fassen oder beim Schopfe zu packen, der Text ist durch jegliche Art der Satire und Übertreibung gekennzeichnet.
Rechtschreibung und Sinnhaftigkeit teilweise nicht vorhanden.

Tuesday, September 18, 2007

ich lebe noch.

Ja, schon, ich lebe noch.
Ja, ich schreibe bloß nicht. Hm.
Dann eben jetzt.
Achwas.
Ich habe im Moment nicht Neues zu erzählen, was nützt es euch schon, wenn ihr wisst wie viele Arbeiten eine --- Schülerin noch zu schreiben hat? -ich glaube nicht viel.
Und ich bin auch nicht in der Verfassung mir etwas aus den Fingern zu saugen. Aber ich hatte ein schlechtes Gewissen, deshalb schreibe ich.
Ich wollte nicht wieder so lange warten lassen, aber jetzt habe ich wenigstens eine Erklärung abgegeben.
Was ich euch allerdings erzählen könnte ist Folgendes:
Am 4.10. -am dritten ist übrigens schulfrei! (ihr wisst warum)- am 4.10. kommt ein Film über Jane Austen ins Kino, den will ich mir natürlich ansehen, und, auch wenn ich noch nicht weiß wie er ist, empfehle (wenn das ein Fehler war, war es ein wirklich peinlicher!! ) ich ihn euch trotzdem.
Ich werde mir morgen meine heute bestellte Biografie über J.A. abholen und sie mir auf der Fahrt nach Berlin und drumherum zu Gemüte führen.
Das wärs dann nun.
Ich hoffe es geht euch gut und ihr habt von den erneuten ständigen Wetterschwankungen keinen Schaden genommen - das wäre bedauerlich -
und ich hoffe ihr denkt daran:
Positiv denken! - Immer poositiv denken!

Thursday, September 06, 2007

krank sein, kochen, und was man sonst noch so macht

In der letzten Woche war August. Ich hatte Geburtstag und daraus lässt sich folg schlussern, dass bereits September ist. Denn ich habe so ziemlich am Ende des Monats Geburtstag.
Was ich damit sagen wollte ist Folgendes:
Ich habe zwar am Ende des Monats Geburtstag, dieser zählt aber trotzdem noch zum Sommer. Es regnete. Und ich war krank.
Was ich damit sagen will ist, dass wir uns in einer unglaublichen Ausnahmesituation befinden!
Ich warte immer noch auf den Sommer, aber die Blätter fallen schon vom Baum. Und- ich war krank- an meinem Geburtstag- versteht ihr -das ist nicht normal.
Na klar, denkt ihr jetzt, die Mira, das ist eine, erzählt uns da nen Quark, sie ist krank, und deshalb is das komisch - oder so.
Aber ich war ja noch gar nicht fertig! Zum Quark kommen wir nämlich erst später!
Nämlich das ist so:
Ich hatte mir vorgenommen meinen G. zu feiern, und zwar direkt an meinem G., denn das war ein Freitag, sowas trifft sich gut: G. und Freitag. Nicht war?
Ich lud acht Personen ein, davon sechs aus der Klasse, und davon vier krank.
Ja, nämlich seht ihr, ich war nicht die Einzige!
Aber was solls. Is ja nicht so wichtig.
Es riefen Leute an und kamen vorbei, ich erhielt Post (vielen Dank!).
Es kam I., dann M., dann Jb. und K. . Dann Lw., Lt. und Jg. Und später D. .
Wir bereiteten das Essen vor, und wir aßen. Wir aßen.
Nicht zu vergessen, waren fünf von uns zunächst acht Leuten krank.
Darunter auch ich, und ich war unter denen, die keinen Hunger hatten.
Aber das machte nichts. Raklett: Hack-fleisch , Mais, Kä-se. Ahhhhhh!
Wir haben ein Peu aufgeräumt und kamen zum Nachtisch. Ohhhhhh!
Und dann machten wir "lustige Runde" I. las eine Geschicht vom kleinen Nick vor, Lt. aus dem Otto Buch, Jb. sang ein Liedchen.
Wir redeten viel und ich hielt meine Gäste immer wieder zum Mousse- und Kuchenessen an, denn das war wichtig, denn das ware viel, und außerdem macht man das ja so. Man neeticht, wirden die Ostpreißen sajen.
Außerdem tanzten wir ein bisschen, Rumba und Walzer, und was es so gibt,
Übung für den Musikunterricht.
Am Abend war es spät und ich ging krank ins Bett. Am Morgen war es spät und ich stand gesund wieder auf!
Anderen ging es allerding bedauerlicher Weise anders!

Am ersten September rief Dorina mich an und fragte, ob ich nicht am Sonntag mit ihr zusammen bei ihr zu Hause, da sie allein sei, was zufällig auch bei uns der Fall war, mit ihr kochen wolle.
Wir taten dies .
Wir holten Cordonbleu aus der Tru(h)e (ich habe dieses Wort glaube ich noch nie geschrieben!!) und Gemüse und machten es warm.
Zu dem Gemüse kamen dann noch frische Möhren aus dem Garten hinzu!
Das war aber nicht alles, wir hatten auch (gekaufte) Himbeeren aufgetaut und wollten dazu noch Erd- und Johannisbeeren pflücken. (ihr wollt gar nicht wissen, was die noch alles in ihrem Garten anpflanzen..., aber das geht uns ja auch nichts an...)
Doch diesen Nachtisch bereiteten wir erst nach dem Essen zu.
Wir aßen also-
Und auf gings. Wir pflückten, wir tauten auf, wir rupften, wir nahmen Naturjoghurt, wir nahmen (der aufmerksame Leser wird es schon wissen!):
Quark!
Dann mischten wir beides Letzteres und schnitten die Erdbeeren, die wir langsam hineinplumpsen ließen, die Him- und Johannisbeeren gaben wir hinzu, und hierbei entstanden unter anderem solche Bilder......


naja. vielleicht ein andermal.....

Dann haben wir am Nachmittag bei mir noch Emma geguckt!
Und nun gilt es für eine Arbeit zu lernen,
dann für eine anderer Arbeit zu lernen,
dann auf Klassenfahrt nach Berlin zu fahren!!
dann für eine Arbeit zu lernen,
und dann sind Ferien.
Ich habe doch gleich gewusst, dass es schnell gehen würde!
Und wisst ihr was es dann zu tun gilt:
Sich auf die Londonfahrt im März zu freuen!!!!!!!!!!!!
Aber was solls, ich tus einfach jetzt schon!