Menschen
Heute bin ich los um meinen Personalausweis zu beantragen.
Ganz recht, das tut man, wenn man sechzehn wird, und bei mir ist das bald der Fall.
Dazu allerdings benötigte ich ein Foto.
Was weiterhin zur Vollstreckung dieser Aktion gebraucht wird ist eine leichte Portion Aufraffungsvermögen, besonders wenn man dabei ist ein Buch zu lesen. Ich war immerhin so vernünftig, dass ich am Vormittag noch nicht weitergelesen habe, denn ich bin bald am Ende, und ständige Unterbrechungen verringern automatisch die, durch aussergewöhnliche schriftstelllerische Schaffenskraft ermöglichte, authentische Wirkung.
Ich hatte also keine grosse Lust. Obwohl ich wusste, dass frische Luft dem Körper zuweilen gut tun kann.
Brian benötigte ebenfalls ein Selbstbildnis für ein beliebiges Dokument und Brian, Bea und ich gingen gemeinsam zur Bahnhaltestelle.
An Baunatal-Stadtmitte angekommen stiegen wir aus und liefen circa 200 Meter zum Fotostudio YY.
Dort war eine Dame, die mir anbot mir zu helfen.
Ich äußerte meinen Wunsch und sie bat mich meine Sachen abzulegen. .....
Schliesslich kam sie zu mir und fragte, ob wir uns dutzen könnten, natürlich, war meine Antwort, sie hieß Z und nannte mich Mira.
Kurz darauf folgten einige Anweisungen wie: Genau, setz dich schon mal,
so Mira, die Beine nach rechts bitte, den Kopf ein bisschen nach links drehen...
Wir machen das Foto von beiden Seiten, mal mit mehr Lächeln, mal mit weniger, und dann kannst du dir eins aussuchen...
Den Kopf bitte noch ein bisschen nach rechts knicken, Mira, genau.....
Ich fand es irgendwie lustig und die Freundlichkeit von Z machte mich munter.
Wir suchten ein Foto aus, Brian ging schon mal hinein und wir warteten einen Augenblick, bis ich das Foto bekam, bezahlte und, genau genommen mit derer vier, zum Bürgerbüro schreitete.
Dieses befindet sich im Rathhaus, und als ich an der richtigen Stelle angelangt war, trat ich zu einem Herrn an den Tisch und wieder trug ich mein Anliegen in farbenfrohen, gar malerischen, Worten vor und nach dem dritten Akt bat mich der nette Herr doch Platz zu nehmen.
Er fragte mich ob ich einen Kinderausweis hätte und ich legte ihm diesen vor, kurz darauf folgte das aktuelle Passfoto.
Herr X fragte mich nach meiner Augenfarbe und wir waren uns mit braun- grün einig.
Ich trat danach kurz an die Wand, um meine Körpergroesse feststellen zu können.
Wie Bea schon vermutet hatte, waren Herrn X sämtliche meiner Daten (Geburts/ -Wohnort, Geburtstag, (schade, den haette ich gerne selber genannt, ich finde ihn so schön:), Hobbys, Klassenlehrer/in etc pp) vom Computer aus zugänglich, aber ich tue den Leuten dort voll und ganz vertrauen.
Herr X liess mich zwei Mal auf einem Zettel unterschreiben, und die Daten noch einmal überprüfen.
Schließlich legte er den Zettel mitsamt der Unterschirift und dem aktuellen Passfoto in ein Lesegerät und reichte mir einen kleinen Zettel mit einer geheimnisvollen Zahl, mit welcher ich per i-net harausfinden könne, ob mein Personalausweis abholbereit wäre, das Ganze dauere so etwa drei Wochen.
Ich fand es irgendwie schade, dass es so schenll vorbei war, denn es hat Spaß gemacht, und man wird ja auch nur einmal sechzehn.
Naja, es waren nette Leute dort, und ich werde jetzt mit meinem Buch fortfahren.
Ganz recht, das tut man, wenn man sechzehn wird, und bei mir ist das bald der Fall.
Dazu allerdings benötigte ich ein Foto.
Was weiterhin zur Vollstreckung dieser Aktion gebraucht wird ist eine leichte Portion Aufraffungsvermögen, besonders wenn man dabei ist ein Buch zu lesen. Ich war immerhin so vernünftig, dass ich am Vormittag noch nicht weitergelesen habe, denn ich bin bald am Ende, und ständige Unterbrechungen verringern automatisch die, durch aussergewöhnliche schriftstelllerische Schaffenskraft ermöglichte, authentische Wirkung.
Ich hatte also keine grosse Lust. Obwohl ich wusste, dass frische Luft dem Körper zuweilen gut tun kann.
Brian benötigte ebenfalls ein Selbstbildnis für ein beliebiges Dokument und Brian, Bea und ich gingen gemeinsam zur Bahnhaltestelle.
An Baunatal-Stadtmitte angekommen stiegen wir aus und liefen circa 200 Meter zum Fotostudio YY.
Dort war eine Dame, die mir anbot mir zu helfen.
Ich äußerte meinen Wunsch und sie bat mich meine Sachen abzulegen. .....
Schliesslich kam sie zu mir und fragte, ob wir uns dutzen könnten, natürlich, war meine Antwort, sie hieß Z und nannte mich Mira.
Kurz darauf folgten einige Anweisungen wie: Genau, setz dich schon mal,
so Mira, die Beine nach rechts bitte, den Kopf ein bisschen nach links drehen...
Wir machen das Foto von beiden Seiten, mal mit mehr Lächeln, mal mit weniger, und dann kannst du dir eins aussuchen...
Den Kopf bitte noch ein bisschen nach rechts knicken, Mira, genau.....
Ich fand es irgendwie lustig und die Freundlichkeit von Z machte mich munter.
Wir suchten ein Foto aus, Brian ging schon mal hinein und wir warteten einen Augenblick, bis ich das Foto bekam, bezahlte und, genau genommen mit derer vier, zum Bürgerbüro schreitete.
Dieses befindet sich im Rathhaus, und als ich an der richtigen Stelle angelangt war, trat ich zu einem Herrn an den Tisch und wieder trug ich mein Anliegen in farbenfrohen, gar malerischen, Worten vor und nach dem dritten Akt bat mich der nette Herr doch Platz zu nehmen.
Er fragte mich ob ich einen Kinderausweis hätte und ich legte ihm diesen vor, kurz darauf folgte das aktuelle Passfoto.
Herr X fragte mich nach meiner Augenfarbe und wir waren uns mit braun- grün einig.
Ich trat danach kurz an die Wand, um meine Körpergroesse feststellen zu können.
Wie Bea schon vermutet hatte, waren Herrn X sämtliche meiner Daten (Geburts/ -Wohnort, Geburtstag, (schade, den haette ich gerne selber genannt, ich finde ihn so schön:), Hobbys, Klassenlehrer/in etc pp) vom Computer aus zugänglich, aber ich tue den Leuten dort voll und ganz vertrauen.
Herr X liess mich zwei Mal auf einem Zettel unterschreiben, und die Daten noch einmal überprüfen.
Schließlich legte er den Zettel mitsamt der Unterschirift und dem aktuellen Passfoto in ein Lesegerät und reichte mir einen kleinen Zettel mit einer geheimnisvollen Zahl, mit welcher ich per i-net harausfinden könne, ob mein Personalausweis abholbereit wäre, das Ganze dauere so etwa drei Wochen.
Ich fand es irgendwie schade, dass es so schenll vorbei war, denn es hat Spaß gemacht, und man wird ja auch nur einmal sechzehn.
Naja, es waren nette Leute dort, und ich werde jetzt mit meinem Buch fortfahren.

5 Comments:
meine fresse, ist das schon wieder vier Jahre her das ich das gemacht habe. Im übrigen bin ich froh das mein Perso bald wieder abläuft. Nähmlich mein damaliger Fotograph hatte mir nicht wirklich gute Tipps gegeben. mfg. Simon
also ich hab meinen ja schon über 2 monate vorher bestellt, damit ich ihn auch rechtzeitig im oktober zum geburtstag im dezember bekommen habe :)
führerschein beantragen is das nächste spannende das kommt mira
Also mir hat Herr X gesagt, es dauert ungefähr drei Wochen...
...ach halt! ich glaube, das habe ich schon gesagt...was solls.
Nicht schlecht Herr X, wusste sein PC auch über deine Schweine bescheid? ;)
Hihi! nein, wusste er nicht,
aber über meine Lehrer und Hobbys natürlich auch nicht....naja,
ma sehen wann ich das Dokument abholen kann ;)
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