wegen Wasserrohrbruchs
Am Montag hatten wir acht Stunden. Das ist immer so, montags, seit diesem Halbjahr.
Nämlich da haben wir Erdkunde, und in Erdkunde haben wir uns in acht gruppen geteilt, von der jede einen Vortrag halten muss, über ein Land.
Diesen Montag war die China Gruppe dran, und, auch wenn man froh ist, es hinter sich zu haben, man freut sich natürlich, wenn man doch noch eine Woche länger Zeit hat!
Allerdings war meine Gruppe ja gleich als erstes dran, am 16. April!, wir wollten eigentich über die Schweiz halten, aber das war zu klein, und da haben wir Indonesien genommen... naaja. Wir hatten also den Vorteil, dass wir es schon hinter uns hatten, wohin gegen, an diesem Montag noch zwei Gruppen vielleicht froh gewesen wären, noch mehr Zeit zu haben,
wie auch immer.
Am Montag also, da kam so um kurz nach halb Zwei eine Durchsage, das war kuz nach dem Ende der sechsten Stunde. Folgendes drang an unsere Ohren:
Wegen einem Wasserrohrbruch können die Toiletten von 13:55 bis 15 Uhr (oder so) nicht benutzt werden.
Wir konnten also wegen Wasserrohrbruchs nicht zur Toilette. Den Vortrag, den hörten wir uns trotzdem an.
Am Dienstag, da hatten wir sieben Stunden, in der 7. noch Spanisch, und ich habe, weil ich morgens erst um 7:20 aufgestanden bin ( hä-chm !) mir nur zwei Brote eingepackt; nicht weil ich dachte, wir hätten nur sechs Stunden, sondern weil ich dachte, es seien drei. naaja.
Aus eben diesem Grunde kaufte ich mir ein schönes belegtes Brötchen in der Kafete. Jaa.
Döselig wie immer, bemerkte ich kurz vorm Betreten der Klasse (wir hatten vorher Kunst nämlich), dass ich meine Kunstsachen in der Kunst hatte liegen lassen!
Ich glaube ich mache das wirklich jedes Mal!
Ich eielte zur Kunst, sah die Kiste nicht, dachte: scheiße, und eilte zurück.
Da kamen mir einige Spanier* entgegen, die sagten: wir können gehen!
Huch dachte ich! Wierum denn das?
Naja, ist ja acuh nicht so wichtig, wichtig ist nur:
Immer,wenn ich mir mAAl was kaufe, dann fällt der Unterricht aus!
Aber ich fand es doch sehr positiv, denn ich hatte noch Klavierunterricht und außerdem musste ich ja noch für die Mathearbeit am nächsten Tag (das war folglich heute!) lernen.
Diese Mathearbeit ist, abgesehen von einem Test, vor dem es mich nicht so sehr graust, die Letzte in diesem Jahr und aus diesem einfachen Grunde zählte ich schon seit Montagmittag die Stunden runter, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mit vor Freude überlaufendem Herzen das Hause betreten würde, um anschließend, ein laanges, lustiges und gemütliches Wochenende zu begehen!
Ich hatte also eine Dreiviertel Stunde mehr Zeit, um meine HA zu machen und Mathe zu lernen. Das hat was Gutes!!!
Ich war gewillt** am nächsten Tage früh auf zu stehen und mit der Bahn zu fahren, was mir dank Papas Tipp, den Wecker dann zu stellen, wenn ich wirklich aufstehen muss, und nicht 10 min. früher (denn dann schlafe ich gleich wieder ein), zu stellen.
Wir saßen in der Bahn, die Katrin, die Lena, die Denise und die ich, und Denise, die in der 9D ist und bei dem selben Mathelehrer die Arbeit über
quadratische Gleichungen(oder so) schon geschrieben hatte, beruhigte uns mit einigen einfachen Beispielen aus der Arbeit. :)
Etwas seltsam eigentlich, denn normalerweise habe ich nur vor Deutsch- und Bioarbeiten Angst!
Nun denn, die Arbeit war erst in der 5. und 6. Stunde, und bis dahin hatten wir also noch vier Stunden auszuharren.
Wir betraten den Flur, uns kamen strahlende Schüler aus unserer Klasse entgegen, sie sagten: wir können vielleicht um 10 gehen! wegen dem Wasserrohrbruch! Dann schreiben wir kein Mathe!
Nein! Naaahain! Hilfe! Das geht nicht! Inga war meiner Meinung, Katrin auch.
Wir hatten Angst.
Der gemeine Schüler hat Angst vor Arbeiten, Angst, vor Tests, Angst, vor Noten.
Doch wir, in diesem Falle, wir hatten Angst davor die Mathearbeit nicht schreiben zu können!
Die Noten mussten am Do, 14.Juni feststehen, wir mussten noch eine Arbeit schreiben, da kam man nicht umhin!
Sie zu verschieben wäre Mord!
Mord an einem Wochenende, das so schön nicht nochmal ist.
Am Donnerstag wollten wir zu Elise, frei von mathemathischen Gleichungen! Am Freitag wollte ich mit Kaddi ins Kino, Fluch der Karibik Teil 3, ohne parabelförmige Augen!
Nein! Das geht nicht! Es waren doch nur noch sechs Stunden! In sechs Stunden sollte das Schlimmste überwunden, das Letze hinter uns gebracht sein, in sechs Stunden wollte ich mir in Altenbauna mein am Montag bestellten Goethe abgeholt haben , und ihn am Wochenende lesen.
Am Wochenende, an diesem langen WOCHENEDNDE! Es sollte ein Besonderes sein, (so gut wie) alles vorbei, wir wollten das feiern, Kaddi und ich, im Kino,
ein Jahr nach unserer Frankreichreise, das wollten wir feiern, bei Elise!
Aber es war noch nichts verloren, die Hoffnung stirbt zu letzt, selbst beim Schüler; wir hatten bereits in Erfahrung gebracht, dass wir die Arbeit am Montag in der 2. und 3. schreiben würden, wenn der Unterricht ausfallen würde.
Aber nein. Es gab noch Hoffnung. Ende der großen Pause sollte eine Durchsage kommen.
Ich sage euch. Ich war AUFgeregt. Ich saß, ich hoffte, es war wie bei einem Fußballspiel, wie beim Finale, beim Elfmeter.
Ich saß, ich hoffte.
Ich saß, ich hoffte.
Es gongte.
A! rief ich! Leise! Durchsage? Fragezeichen!
Nein! Nein! Nein!
Ich war gerettet, und die, die so dachten wie ich.
Und ich war aufgeregt, aber diesmal im positiven Sinne.
Man hatte sich zwar schon alle Möglichkeiten ausgemalt, und war schon gar nicht mehr auf Unterricht eingestellt, aber wenn jetzt noch zwei normale Stunden kommen würden, wäre eine Arbeit noch möglich, fand ich.
In der Dritten hatten wir Englisch, Lehrprobe, mit Unterrichtsbesuch.
Da kam unser lieber Herr Schulleiter, bei dem wir vorher Bio hatten, herein, und sagte uns:
Die Entscheidung ist jetzt gefallen. Es ist jetzt Schluß. Wir schreiben die Arbeit am Montag. Die anderen werden jetzt gehen. Wir mögen doch bitte, auf Grund der Lehrprobe, drinnen bleiben, bis um 11.
Natürlcih, dass wir wegen der Lehrprobe noch 20 Minuten länger bleiben (die Stunde hatte ja schon angefangen) das war verständlich. Ja, das war es.
Ich wollte nicht. Die Mathearbeit! Das geht doch nicht! Und jetzt dachte ich doch...!
Mein Herz blutete; als würde es von einem Dolche erstochen; in Tausend Teile zersprang es.
Meine Seele schrie, das geht nicht, ich halte das nicht aus! warum gerade heute? die Mathearbeit, Elise, ich will jetzt nicht lernen, ich kann nicht, das Kino! Doch mein Kopf antwortete, ruhig, das schaffen wir.
Aber mehr fiel ihm nicht ein.
Ich harrte aus.
Wir bekamen eine Hausaufgabe. Ich ging nach Hause.
Warum gerade jetzt? Wie lange wartet man! Es ist der Traum eines jeden Schülers, dass die Schule ausfällt, weil sie abbrennt, weil zu viel Schnee liegt,
weil die Busse streiken, weil die Bahnen krank sind, weil der Kaiser geburtstag hat, oder sonst irgend was. Wasserrohrbruch! Wann gibt es das schon??
Wasserrohrbruch! Den erleben wir bestimmt nicht noch einmal! Und dann auch noch vor einem langen Wochenende!
Aber nein, gerade dann, wenn man die letzte Arbeit hinter sich bringen will! Gerade dann!
Und mein Wochenede?
Mord an einem Wochenende, das so schön nicht nochmal ist.
Am Donnerstag wollten wir zu Elise, frei von mathematischen Gleichungen!
Am Freitag wollte ich mi Kaddi ins Kino, ohne parabelförmige Augen!
Nein! Das geht nicht! Es wären doch nur noch drei Stunden gewesen! In drei Stunden sollte das Schlimmste überwunden, das Letzte hinter uns gebracht sein! Nun würde ich meinen Goethe jetzt schon abholen, und am Wochenede lesen, mit einem f(x)*' in jeder Zeile.
Am Wochenende! An diesem langen WOCHENENDE! Es sollte ein Besonderes sein, (so gut wie) alles vorbei, wir wollten das feiern, Kaddi und ich, im Kino,
ein Jahr nach unserer Frankreichreise, das wollten wir feiern, bei Elise!
Und nun, alles mit Normalparabelformen an der Wand, faktorisierte Formen im Gesicht, und Scheitelpunktformen im f(x)=Garten.''
Ich würde nicht mehr so viel lernen, ich hatte ja schon gelernt, aber ein bisschen musste, sonst würde ich ja alles vergessen.
Am Freitag werden wir ins Kino gehen, wir werden angespannt lauschen und uns in der Pause austauschen.
Morgen werden wir zu Elise fahren, wir werden Kuchen essen und Fußball spielen, lachen und weinen.
Am Samstag werde ich lernen, wegen Wasserrohrbruchs.
*hier: Teilnehmer an einem Spanischkurs
** etw vorhaben; tun wollen
*' zu lesen: äf von iks
'' zu lesen: äf von iks gleich ....
Nämlich da haben wir Erdkunde, und in Erdkunde haben wir uns in acht gruppen geteilt, von der jede einen Vortrag halten muss, über ein Land.
Diesen Montag war die China Gruppe dran, und, auch wenn man froh ist, es hinter sich zu haben, man freut sich natürlich, wenn man doch noch eine Woche länger Zeit hat!
Allerdings war meine Gruppe ja gleich als erstes dran, am 16. April!, wir wollten eigentich über die Schweiz halten, aber das war zu klein, und da haben wir Indonesien genommen... naaja. Wir hatten also den Vorteil, dass wir es schon hinter uns hatten, wohin gegen, an diesem Montag noch zwei Gruppen vielleicht froh gewesen wären, noch mehr Zeit zu haben,
wie auch immer.
Am Montag also, da kam so um kurz nach halb Zwei eine Durchsage, das war kuz nach dem Ende der sechsten Stunde. Folgendes drang an unsere Ohren:
Wegen einem Wasserrohrbruch können die Toiletten von 13:55 bis 15 Uhr (oder so) nicht benutzt werden.
Wir konnten also wegen Wasserrohrbruchs nicht zur Toilette. Den Vortrag, den hörten wir uns trotzdem an.
Am Dienstag, da hatten wir sieben Stunden, in der 7. noch Spanisch, und ich habe, weil ich morgens erst um 7:20 aufgestanden bin ( hä-chm !) mir nur zwei Brote eingepackt; nicht weil ich dachte, wir hätten nur sechs Stunden, sondern weil ich dachte, es seien drei. naaja.
Aus eben diesem Grunde kaufte ich mir ein schönes belegtes Brötchen in der Kafete. Jaa.
Döselig wie immer, bemerkte ich kurz vorm Betreten der Klasse (wir hatten vorher Kunst nämlich), dass ich meine Kunstsachen in der Kunst hatte liegen lassen!
Ich glaube ich mache das wirklich jedes Mal!
Ich eielte zur Kunst, sah die Kiste nicht, dachte: scheiße, und eilte zurück.
Da kamen mir einige Spanier* entgegen, die sagten: wir können gehen!
Huch dachte ich! Wierum denn das?
Naja, ist ja acuh nicht so wichtig, wichtig ist nur:
Immer,wenn ich mir mAAl was kaufe, dann fällt der Unterricht aus!
Aber ich fand es doch sehr positiv, denn ich hatte noch Klavierunterricht und außerdem musste ich ja noch für die Mathearbeit am nächsten Tag (das war folglich heute!) lernen.
Diese Mathearbeit ist, abgesehen von einem Test, vor dem es mich nicht so sehr graust, die Letzte in diesem Jahr und aus diesem einfachen Grunde zählte ich schon seit Montagmittag die Stunden runter, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mit vor Freude überlaufendem Herzen das Hause betreten würde, um anschließend, ein laanges, lustiges und gemütliches Wochenende zu begehen!
Ich hatte also eine Dreiviertel Stunde mehr Zeit, um meine HA zu machen und Mathe zu lernen. Das hat was Gutes!!!
Ich war gewillt** am nächsten Tage früh auf zu stehen und mit der Bahn zu fahren, was mir dank Papas Tipp, den Wecker dann zu stellen, wenn ich wirklich aufstehen muss, und nicht 10 min. früher (denn dann schlafe ich gleich wieder ein), zu stellen.
Wir saßen in der Bahn, die Katrin, die Lena, die Denise und die ich, und Denise, die in der 9D ist und bei dem selben Mathelehrer die Arbeit über
quadratische Gleichungen(oder so) schon geschrieben hatte, beruhigte uns mit einigen einfachen Beispielen aus der Arbeit. :)
Etwas seltsam eigentlich, denn normalerweise habe ich nur vor Deutsch- und Bioarbeiten Angst!
Nun denn, die Arbeit war erst in der 5. und 6. Stunde, und bis dahin hatten wir also noch vier Stunden auszuharren.
Wir betraten den Flur, uns kamen strahlende Schüler aus unserer Klasse entgegen, sie sagten: wir können vielleicht um 10 gehen! wegen dem Wasserrohrbruch! Dann schreiben wir kein Mathe!
Nein! Naaahain! Hilfe! Das geht nicht! Inga war meiner Meinung, Katrin auch.
Wir hatten Angst.
Der gemeine Schüler hat Angst vor Arbeiten, Angst, vor Tests, Angst, vor Noten.
Doch wir, in diesem Falle, wir hatten Angst davor die Mathearbeit nicht schreiben zu können!
Die Noten mussten am Do, 14.Juni feststehen, wir mussten noch eine Arbeit schreiben, da kam man nicht umhin!
Sie zu verschieben wäre Mord!
Mord an einem Wochenende, das so schön nicht nochmal ist.
Am Donnerstag wollten wir zu Elise, frei von mathemathischen Gleichungen! Am Freitag wollte ich mit Kaddi ins Kino, Fluch der Karibik Teil 3, ohne parabelförmige Augen!
Nein! Das geht nicht! Es waren doch nur noch sechs Stunden! In sechs Stunden sollte das Schlimmste überwunden, das Letze hinter uns gebracht sein, in sechs Stunden wollte ich mir in Altenbauna mein am Montag bestellten Goethe abgeholt haben , und ihn am Wochenende lesen.
Am Wochenende, an diesem langen WOCHENEDNDE! Es sollte ein Besonderes sein, (so gut wie) alles vorbei, wir wollten das feiern, Kaddi und ich, im Kino,
ein Jahr nach unserer Frankreichreise, das wollten wir feiern, bei Elise!
Aber es war noch nichts verloren, die Hoffnung stirbt zu letzt, selbst beim Schüler; wir hatten bereits in Erfahrung gebracht, dass wir die Arbeit am Montag in der 2. und 3. schreiben würden, wenn der Unterricht ausfallen würde.
Aber nein. Es gab noch Hoffnung. Ende der großen Pause sollte eine Durchsage kommen.
Ich sage euch. Ich war AUFgeregt. Ich saß, ich hoffte, es war wie bei einem Fußballspiel, wie beim Finale, beim Elfmeter.
Ich saß, ich hoffte.
Ich saß, ich hoffte.
Es gongte.
A! rief ich! Leise! Durchsage? Fragezeichen!
Nein! Nein! Nein!
Ich war gerettet, und die, die so dachten wie ich.
Und ich war aufgeregt, aber diesmal im positiven Sinne.
Man hatte sich zwar schon alle Möglichkeiten ausgemalt, und war schon gar nicht mehr auf Unterricht eingestellt, aber wenn jetzt noch zwei normale Stunden kommen würden, wäre eine Arbeit noch möglich, fand ich.
In der Dritten hatten wir Englisch, Lehrprobe, mit Unterrichtsbesuch.
Da kam unser lieber Herr Schulleiter, bei dem wir vorher Bio hatten, herein, und sagte uns:
Die Entscheidung ist jetzt gefallen. Es ist jetzt Schluß. Wir schreiben die Arbeit am Montag. Die anderen werden jetzt gehen. Wir mögen doch bitte, auf Grund der Lehrprobe, drinnen bleiben, bis um 11.
Natürlcih, dass wir wegen der Lehrprobe noch 20 Minuten länger bleiben (die Stunde hatte ja schon angefangen) das war verständlich. Ja, das war es.
Ich wollte nicht. Die Mathearbeit! Das geht doch nicht! Und jetzt dachte ich doch...!
Mein Herz blutete; als würde es von einem Dolche erstochen; in Tausend Teile zersprang es.
Meine Seele schrie, das geht nicht, ich halte das nicht aus! warum gerade heute? die Mathearbeit, Elise, ich will jetzt nicht lernen, ich kann nicht, das Kino! Doch mein Kopf antwortete, ruhig, das schaffen wir.
Aber mehr fiel ihm nicht ein.
Ich harrte aus.
Wir bekamen eine Hausaufgabe. Ich ging nach Hause.
Warum gerade jetzt? Wie lange wartet man! Es ist der Traum eines jeden Schülers, dass die Schule ausfällt, weil sie abbrennt, weil zu viel Schnee liegt,
weil die Busse streiken, weil die Bahnen krank sind, weil der Kaiser geburtstag hat, oder sonst irgend was. Wasserrohrbruch! Wann gibt es das schon??
Wasserrohrbruch! Den erleben wir bestimmt nicht noch einmal! Und dann auch noch vor einem langen Wochenende!
Aber nein, gerade dann, wenn man die letzte Arbeit hinter sich bringen will! Gerade dann!
Und mein Wochenede?
Mord an einem Wochenende, das so schön nicht nochmal ist.
Am Donnerstag wollten wir zu Elise, frei von mathematischen Gleichungen!
Am Freitag wollte ich mi Kaddi ins Kino, ohne parabelförmige Augen!
Nein! Das geht nicht! Es wären doch nur noch drei Stunden gewesen! In drei Stunden sollte das Schlimmste überwunden, das Letzte hinter uns gebracht sein! Nun würde ich meinen Goethe jetzt schon abholen, und am Wochenede lesen, mit einem f(x)*' in jeder Zeile.
Am Wochenende! An diesem langen WOCHENENDE! Es sollte ein Besonderes sein, (so gut wie) alles vorbei, wir wollten das feiern, Kaddi und ich, im Kino,
ein Jahr nach unserer Frankreichreise, das wollten wir feiern, bei Elise!
Und nun, alles mit Normalparabelformen an der Wand, faktorisierte Formen im Gesicht, und Scheitelpunktformen im f(x)=Garten.''
Ich würde nicht mehr so viel lernen, ich hatte ja schon gelernt, aber ein bisschen musste, sonst würde ich ja alles vergessen.
Am Freitag werden wir ins Kino gehen, wir werden angespannt lauschen und uns in der Pause austauschen.
Morgen werden wir zu Elise fahren, wir werden Kuchen essen und Fußball spielen, lachen und weinen.
Am Samstag werde ich lernen, wegen Wasserrohrbruchs.
*hier: Teilnehmer an einem Spanischkurs
** etw vorhaben; tun wollen
*' zu lesen: äf von iks
'' zu lesen: äf von iks gleich ....

8 Comments:
Ach Main armes Kindzig-Kreis! )o;
Boah, jetzt mal ehrlich. Soviel Zeit hab ich oft nicht um deinen kompletten Artikel zu lesen. Mach das doch mal in kindgerechten Häppchen, hm? Ich kann doch gar nicht solange still sitzen...
Es waren 148 Zeilen (ohne "Anhang"*), ihr müsst wissen, die Zeilen, die Zähle ich immer, damit das mit den Farben auch hinhaut!
Das tut mir leid Markus, aber vielleicht kannst du dich ja nach den Farben richten, am Mittwoch schwarz, am Freitag rot, am Sonnabend gold. oder so.
* hier: Legende, Erklärungen zu best. Wörtern
mira tröste dich, dann schreiben wir ja morgen parallel mathe, wenn ich deinen termin richtig verstanden hab.
viel erfolg
Oh! Lissi! Dann sind wir ja beide nicht alleine, also ich schreibe von neun bis elf, so ungefähr.
Also dann, ich wünsch dir viel Glück, aber hoffentlich brauchst du es nicht!
(warum schreibst du eigentlich Mathe?
Was studIErst du denn?!!?)
ich studier bwl, aber weil man ja funktionenuntersuchung usw unbedingt auch im berufsleben braucht, müssen wir die ganze schulmathematik und noch mehr können.
jaaaa glück brauch ich schon, um wenigstens zu bestehen.
ich schreib um 11 bis um 13h. dann hast du es ja schon hinter dir und kannst ne kleine sponaten party auf dem flur feiern.
Jaaa, jetzt hab ichs hinter mir, und Bio auch.
Wie lief es denn bei dir,hm?
das find ich ja cool dass de dr den goethe echt gekauft hast ;)
haste'n schon fertig? ich hab ihn bis zur klausur nicht fertig gekriegt. macht nix, is trotzdem gut gelaufen.
lg miriii :)
Post a Comment
<< Home