ohne Titel
Zunächst möchte ich ganz rasch etwas klar stellen: Auch wenn man Fernsehfasten macht, darf man mal ins Kino. Man darf auch mal nen Film gucken, aber man fastet halt. Mama und ich haben das für uns schon vorher so "festgelegt", nur damit ihrs wisst.
Also. Papa und ich, wir sind gestern ins Kino gegangen.
Als wir im Januar in " Das Streben nach Glück" waren, hatten wir auch schon überlegt, ob wir vielleicht in "Babel" gehen, aber wir haben halt erstmal den anderen gesehen.
Wir wollten also gestern ins Kino, und "Babel" war schon gelaufen.
Da hat Papa ein bisschen genauer hingesehen und gesagt: "Im Filmladen (ein kleineres Kino halt, bei dem man meistens nicht sofort nachsieht) kommt "Babel" auch, um 20:45 !" und jetzt kommts: "Mehrsprachig, mit deutschem Untertitel!"
Mehrsprachig, das heißt, für die, die es nicht wissen, der Film spielt auf drei Kontinenten; in den Ländern Japan, Mexiko und Marokko. Es wird also japanisch, spanisch und arabisch gesprochen, außerdem kommen noch (Nord)Amerikaner vor, also auch englisch.
Von Karsten hatte ich schon gehört, dass der Film saugut ist und man ihn umbedingt sehen muss, ich habe dann zu P. gesagt, klar, da gehen wir rein, aber weil ich wusste, dass er ziemlich wirr ist, nahm ich an, dass ich hinterher raus komme und nicht viel verstanden habe, denn ich lese nicht sehr schnell.
Wir gingen in den Film, meine Vermutung löste sich in Luft auf, denn ich versatnd alles (also wegen dene Untertitel) Von dem Spanischen habe ich allerdings nur einmal " Buenos días" verstanden und einmal "cosas".
Mit dem Untertitel kam ich hübsch mit und außerdem kann ich ja auch sehen, und ich sage euch: Da sind Bilder, nicht schlecht, nicht schlecht. Und die Musik macht auch was aus.
Die eher negative Kritk aus dem Internet, der Zuschauer würde von der einen Handlung in die andere geschubst, war ziemlich daneben.
Man war zwar ein par Minuten in Mexiko und ist dann über Marokko nach Japan, aber das war nicht schlimm.
Und ich glaube es ist auch besser, wenn man ihn in den Originalsprachen sieht, denn dann wirkt das so authentisch.
Ich hatte gestern auch gedacht, heute schreib ich dann ein Bisschen was in meinen Blog, aber diesen Film, den muss man echt einfach selber sehen, der ist unglaublich.
"Babel" von Alejandro González Inárritu (auf das -n- bei Inárritu gehört eine Welle!). Ich glaube einen Besseren habe ich noch nie gesehen.
Also. Papa und ich, wir sind gestern ins Kino gegangen.
Als wir im Januar in " Das Streben nach Glück" waren, hatten wir auch schon überlegt, ob wir vielleicht in "Babel" gehen, aber wir haben halt erstmal den anderen gesehen.
Wir wollten also gestern ins Kino, und "Babel" war schon gelaufen.
Da hat Papa ein bisschen genauer hingesehen und gesagt: "Im Filmladen (ein kleineres Kino halt, bei dem man meistens nicht sofort nachsieht) kommt "Babel" auch, um 20:45 !" und jetzt kommts: "Mehrsprachig, mit deutschem Untertitel!"
Mehrsprachig, das heißt, für die, die es nicht wissen, der Film spielt auf drei Kontinenten; in den Ländern Japan, Mexiko und Marokko. Es wird also japanisch, spanisch und arabisch gesprochen, außerdem kommen noch (Nord)Amerikaner vor, also auch englisch.
Von Karsten hatte ich schon gehört, dass der Film saugut ist und man ihn umbedingt sehen muss, ich habe dann zu P. gesagt, klar, da gehen wir rein, aber weil ich wusste, dass er ziemlich wirr ist, nahm ich an, dass ich hinterher raus komme und nicht viel verstanden habe, denn ich lese nicht sehr schnell.
Wir gingen in den Film, meine Vermutung löste sich in Luft auf, denn ich versatnd alles (also wegen dene Untertitel) Von dem Spanischen habe ich allerdings nur einmal " Buenos días" verstanden und einmal "cosas".
Mit dem Untertitel kam ich hübsch mit und außerdem kann ich ja auch sehen, und ich sage euch: Da sind Bilder, nicht schlecht, nicht schlecht. Und die Musik macht auch was aus.
Die eher negative Kritk aus dem Internet, der Zuschauer würde von der einen Handlung in die andere geschubst, war ziemlich daneben.
Man war zwar ein par Minuten in Mexiko und ist dann über Marokko nach Japan, aber das war nicht schlimm.
Und ich glaube es ist auch besser, wenn man ihn in den Originalsprachen sieht, denn dann wirkt das so authentisch.
Ich hatte gestern auch gedacht, heute schreib ich dann ein Bisschen was in meinen Blog, aber diesen Film, den muss man echt einfach selber sehen, der ist unglaublich.
"Babel" von Alejandro González Inárritu (auf das -n- bei Inárritu gehört eine Welle!). Ich glaube einen Besseren habe ich noch nie gesehen.

5 Comments:
Cool, cool. Will den Film jetzt auch mal sehen.
ich hab noch nie was von dem film gehört. muss ch mal meine mama fragen, ob se schon was hören getut hat.
hey!!! anonym bin doch ich! ich bin doch eingeloggt!!!
so ein blöder blog. also, die beiden letzten comments und dieser hier sind von deiner lieben freundin miriam von barth.
Hey! Mein Blog ist nicht blöd, ja?!
Außerdem bist du doch kein Blogger, dann musst du auf Sonstige gehen.
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