wieder daheim
Nach drei Wochen Praktikum hatten wir heute den ersten Tag Schule nach sechs Wochen (incl. Ferien:).
Das Praktikum so allgemein gesehen, war richtig toll, es hat Spaß gemacht und war interessant. Außerdem kam man zwar jeden Tag erst um vier nach Hause, hatte dafür aber nichts mehr großartig zu tun. Und ich bin immer schön um haaaalb ACHT aufgestanden!!!
Heute dagegen bin ich um halb siieben aus dem Bett gehüpft.
Aber ich habe es gerne getan, ich habe noch einen Moment Musik gehört (U2- Danke für die duften CDs, Bea!!), hab mich angezogen, raus zu den Schweienen, habe mir vier Schulbrote geschmiert, nämlich heute hatten wir gleich acht Stunden (neuerdings noch Erdkunde!)
dann hab ich dem Karsten Tschüss gesagt, der hatte nämlich hoffentlich eine gute Heimfahrt, und dann bin ich losgelaufen zur Bahn.
Also ich muss schon sagen, auch wenn das Praktikum gut war, als ich so durch die Pausenhalle getriffen bin, in Richtung Chemieraum, um zwei Stunden lang zu .... AUFzupassen, und mir ein feiner Duft aus der Kafeteria in die Nase kroch, das war schon toll.
Ich hatte so ein heimliches Gefühl.
Ich war wieder zurück. Es ist vielleicht, wie wenn man im Urlaub ist, man ist begeistert, entdeckt neues Land, aber wenn man wieder da ist, ist man froh, dem Heimatland guten Tag sagen zu können.
Ich glaube so ging es mir. Wir kamen wieder in die Klasse, die übrigens mit einem neuen Fußboden ausgestattet wurde!, und haben gegrübelt, wo wir noch gleich gesessen hatten, und als es nach der Mathestunde geklingelt hat, das war zwar nicht das erste Klingeln seit ich wieder da war, aber ich habe mich trotzdem erschrocken, irgendwie hatte ich mich noch nicht wieder an
das Geräusch gewöhnt.
Naja, und dann fährt man nach der Achten so nach Hause, bemerkend, dass es inzwischen vernehmlich heller gewoden ist, seit dem letzten Achtstundentag, und dann läuft man die Straßen entlang, wie zu jeder Jahreszeit, noch ist es ein peu kalt, und dann blühen wieder die Blumen,
dann wird es warm , dann heiß und im Spätsommer knallt einem die Sonne immer ganz rot direkt entgegen, wenn sie morgens am anderen Ende der Schauenburgerstraße aufgeht, und dann wird es Herbst und wieder Winter.
Jahr ein Jahr aus, seit viereinhalb Jahren, noch viereinhalb Jahre.
Das ist doch irgendwie schön, wenn man wieder daheim ist.
Das Praktikum so allgemein gesehen, war richtig toll, es hat Spaß gemacht und war interessant. Außerdem kam man zwar jeden Tag erst um vier nach Hause, hatte dafür aber nichts mehr großartig zu tun. Und ich bin immer schön um haaaalb ACHT aufgestanden!!!
Heute dagegen bin ich um halb siieben aus dem Bett gehüpft.
Aber ich habe es gerne getan, ich habe noch einen Moment Musik gehört (U2- Danke für die duften CDs, Bea!!), hab mich angezogen, raus zu den Schweienen, habe mir vier Schulbrote geschmiert, nämlich heute hatten wir gleich acht Stunden (neuerdings noch Erdkunde!)
dann hab ich dem Karsten Tschüss gesagt, der hatte nämlich hoffentlich eine gute Heimfahrt, und dann bin ich losgelaufen zur Bahn.
Also ich muss schon sagen, auch wenn das Praktikum gut war, als ich so durch die Pausenhalle getriffen bin, in Richtung Chemieraum, um zwei Stunden lang zu .... AUFzupassen, und mir ein feiner Duft aus der Kafeteria in die Nase kroch, das war schon toll.
Ich hatte so ein heimliches Gefühl.
Ich war wieder zurück. Es ist vielleicht, wie wenn man im Urlaub ist, man ist begeistert, entdeckt neues Land, aber wenn man wieder da ist, ist man froh, dem Heimatland guten Tag sagen zu können.
Ich glaube so ging es mir. Wir kamen wieder in die Klasse, die übrigens mit einem neuen Fußboden ausgestattet wurde!, und haben gegrübelt, wo wir noch gleich gesessen hatten, und als es nach der Mathestunde geklingelt hat, das war zwar nicht das erste Klingeln seit ich wieder da war, aber ich habe mich trotzdem erschrocken, irgendwie hatte ich mich noch nicht wieder an
das Geräusch gewöhnt.
Naja, und dann fährt man nach der Achten so nach Hause, bemerkend, dass es inzwischen vernehmlich heller gewoden ist, seit dem letzten Achtstundentag, und dann läuft man die Straßen entlang, wie zu jeder Jahreszeit, noch ist es ein peu kalt, und dann blühen wieder die Blumen,
dann wird es warm , dann heiß und im Spätsommer knallt einem die Sonne immer ganz rot direkt entgegen, wenn sie morgens am anderen Ende der Schauenburgerstraße aufgeht, und dann wird es Herbst und wieder Winter.
Jahr ein Jahr aus, seit viereinhalb Jahren, noch viereinhalb Jahre.
Das ist doch irgendwie schön, wenn man wieder daheim ist.

4 Comments:
mira das gefühl kenne ich, so ging es mir meistens auch.
wo gibts denn neue fußböden?? in de roberstufe?! das wär ja cool, de rgrüne war ja nich mehr schön.
Hey, ich war auch mal in der "roberstufe"! Und meine Heimfahrt war ödeschlitten.
.lissi
na, bei uns halt, bei den Neunern,
wir sind da wo das Elefantenklo ist.
Ich bin ja noch nicht in der roberstufe, aber das kommt ja hoffentlich noch.
.karsten
Das is aber nich so toll, dass deine Fahrt bloß ödeschlitten war! Hattest du denn nichts zu tun?
wenns mal wieder ödeschlitten ist, denk doch an deinen tollen Spruch, wenn ich da dran denke muss ich immer noch gewaltig lachen! :)
jaja, schule war schon ne schöne sache! ;) gut das diese Zeit vorbei ist! :)
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