Herr Drögel
Eigentlich wollte ich ja weiterschreiben über Frankreich, aber jetzt muss ich noch noch kurz was anderes erzählen!
Unser Garten war in der letzten woche beim Friseur.
Sein Blatt-und Strauchwuchs wurde radikal gekürzt, aber, zum Glück, wachsen Haare ja bekanntlich nach.
Naja, also links da fehlt ein Busch, und drei sind irgendwie geschrumpft,
und unser Kirschbaum, der Gute, ist auch mächtig niedrig geworden und abgenommen hat er auch.
Dies hatte zur Folge, dass nun auf der ganzen Rasenfläche verteilt Unmengen von Ästen, Zweigen und Blättern liegen, deren Ausmaß schier unvorstellbar, unbeschreiblich und nicht beseitigbar erscheint!
Doch nach tagelangem Harken und Zusammenräumen ist der Garten nun wieder überschaubarer, d.h. eigentlich viiel überschaubarer, ja, ich möchte fast sagen, durchschaubar.
Naja, ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber es ist auf jeden Fall nicht zu übersehen.
Unter unserem Kirschbaum lag noch von etwas länger her eine riiesige Wurzel, ich glaube sie stammte vom Birnenbaum. (?)
Diese liegt dort so, dass man sie als ein kleines "n" beschreiben könnte, ein verkehrtrumes "u" oder etwa eine Brücke(zum unten drunter durch gehen). Also eine Brücke für sehr kleine Leute.
Auf dieser eben beschriebenen "Brücke" lehnen nun allerlei Äste, sodass sie von einer Seite zu ist, praktisch quasis eine Höle, für sehr kleine Leute.
Herr Drögel ist so ein kleiner Leut.
Herr Drögel hat vier Beine und eine süße, spitze Nase, zwei Augen, etwa achthundertsechsunddreißig Stacheln und ein mysteriöses Wesen.
Wir wissen nicht genau wann Herr Drögel, mit sammt seinem Mobiliar(bestehend aus einem kugeligem Nest, einem Eichhornkobel sehr ähnlich), hier eingezogen ist .
Der Grund für unser Nichtwissen ist sein schon erwähntes, mysteriöses Wesen. Denn er schläft den ganzen Tag über, und, zum Beispiel gestern abend gegen 21:30, als ich die Schweine ins Bett bringen wollte, war er nicht daheim.
Es wäre daher durchaus möglich, dass er ein böses, geheimnissvoll angsteinflößendes Verbrecherleben zu führen pflegt.
Welches auch darauf schließen lassen würde, dass er den Eichhornkobel gestohlen haben könnte.
Aber das glaube ich nicht.
Denn, wenn es so wäre, würde er doch nicht Herr Drögel heißen!
Auf Grund der Tatsache, dass es sich um keinen bösen, geheimnissvoll angsteinflößenden Verbrecher handelt, heiße ich Herrn Drögel ganz ganz herzlich in der Nachbarschaft willkommen!
Unser Garten war in der letzten woche beim Friseur.
Sein Blatt-und Strauchwuchs wurde radikal gekürzt, aber, zum Glück, wachsen Haare ja bekanntlich nach.
Naja, also links da fehlt ein Busch, und drei sind irgendwie geschrumpft,
und unser Kirschbaum, der Gute, ist auch mächtig niedrig geworden und abgenommen hat er auch.
Dies hatte zur Folge, dass nun auf der ganzen Rasenfläche verteilt Unmengen von Ästen, Zweigen und Blättern liegen, deren Ausmaß schier unvorstellbar, unbeschreiblich und nicht beseitigbar erscheint!
Doch nach tagelangem Harken und Zusammenräumen ist der Garten nun wieder überschaubarer, d.h. eigentlich viiel überschaubarer, ja, ich möchte fast sagen, durchschaubar.
Naja, ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber es ist auf jeden Fall nicht zu übersehen.
Unter unserem Kirschbaum lag noch von etwas länger her eine riiesige Wurzel, ich glaube sie stammte vom Birnenbaum. (?)
Diese liegt dort so, dass man sie als ein kleines "n" beschreiben könnte, ein verkehrtrumes "u" oder etwa eine Brücke(zum unten drunter durch gehen). Also eine Brücke für sehr kleine Leute.
Auf dieser eben beschriebenen "Brücke" lehnen nun allerlei Äste, sodass sie von einer Seite zu ist, praktisch quasis eine Höle, für sehr kleine Leute.
Herr Drögel ist so ein kleiner Leut.
Herr Drögel hat vier Beine und eine süße, spitze Nase, zwei Augen, etwa achthundertsechsunddreißig Stacheln und ein mysteriöses Wesen.
Wir wissen nicht genau wann Herr Drögel, mit sammt seinem Mobiliar(bestehend aus einem kugeligem Nest, einem Eichhornkobel sehr ähnlich), hier eingezogen ist .
Der Grund für unser Nichtwissen ist sein schon erwähntes, mysteriöses Wesen. Denn er schläft den ganzen Tag über, und, zum Beispiel gestern abend gegen 21:30, als ich die Schweine ins Bett bringen wollte, war er nicht daheim.
Es wäre daher durchaus möglich, dass er ein böses, geheimnissvoll angsteinflößendes Verbrecherleben zu führen pflegt.
Welches auch darauf schließen lassen würde, dass er den Eichhornkobel gestohlen haben könnte.
Aber das glaube ich nicht.
Denn, wenn es so wäre, würde er doch nicht Herr Drögel heißen!
Auf Grund der Tatsache, dass es sich um keinen bösen, geheimnissvoll angsteinflößenden Verbrecher handelt, heiße ich Herrn Drögel ganz ganz herzlich in der Nachbarschaft willkommen!

6 Comments:
Na denn schönen Gruß von der Ostsee an Herrn Drögel...;)
Sicher doch, das richte ich ihm aus, danke!
Und einen schönen "Fastschonwinterbeginn"
von mir an die Ostsee!
Sicher doch, das richte ich ihm aus, danke!
Und einen schönen "Fastschonwinterbeginn"
von mir an die Ostsee!
Man, das war ja nur, weil das wieder so lang gedauert hat, kann ich ja nix für!, da musste ich halt ein bisschen auf die Maus einschlaa..ää...drücken!
Ich habe Herrn Drögel übrigens schöne Grüße ausgerichtet, Benni!
Das war Mo. oder Di. morgen, da hat er nämlich aus seinem Nest rausgeguckt, und dann hab ich ihm das gleich gesagt! :)
Ohhh der suesse Herr Droegel. Freue mich schon auf unser erstes Zusammentreffen!
denn will ich sofort kennen lernen, den Guten!!!!! Wohnt der immer noch da? Wie seit ihr eigentich auf den absolut tollen Namen gekommen? Was ist, wenn es eine Frau Drögel ist?
Lg Mirüü
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