Freiheit
Nach vier Wochen ohne Internetanschluss sitzte ich wieder vor diesem seltsamen Geräte, dessen Anblick mich eigentlich mit Hass erfüllt, und schreibe.
Es ist ein gewisses Gefühl von Freiheit, wenn man einfach nicht ins Internet gehen kann.
Man kann nichts für die so brennend interessante Physikprojektarbeit heraus suchen, man kann auch nicht bloggen.
Tjaja. Ich hatte ja schon einmal gebloggt, aber der liebe verfasste Text ging leider einmal wieder flöten.... ich habe mich garnicht erst aufgeregt, da ich einsah, dass dies sinnlos wäre. Das war noch vor unserer Internetanschlusslosigkeit.
Nun. Was vielleicht grob zu berichten wäre, werde ich gleich in Worte kleiden, jedoch nicht weiter ausschweifen, da ich, um der Ehrlichheit die Äre zu geben, keine Muße dazu habe.
Ich genoss vom 14. bis 19. März einen Aufenthalt in London, im Rahmen einer Studienfahrt, die unsere Schule anbot.
Die meisten haben es gewusst und den meisten habe ich schon dies oder das erzählt, und da ich der Meinung bin, dass man ja immer noch mündlich verkehren kann, erzähle ich, wie gesagt, jetzt nicht mehr.
Das Gleiche gilt für die Folgende Nachricht.
Am 20. März nämlich mussten wir Susi einschläfern lasse, mein liebes, liebes Schweinchen mit den großen Augen. (wer auf Februar 2006 geht kann dort ein Bild von Susi sehen, und auch eins von Gordon)
Ostern verbrachten wir daheim in fröhlicher Runde und sonst geschah in meinem Leben in den zwei hinter uns liegenden Ferienwochen nichts Gravierendes.
Es ist ein gewisses Gefühl von Freiheit, wenn man einfach nicht ins Internet gehen kann.
Man kann nichts für die so brennend interessante Physikprojektarbeit heraus suchen, man kann auch nicht bloggen.
Tjaja. Ich hatte ja schon einmal gebloggt, aber der liebe verfasste Text ging leider einmal wieder flöten.... ich habe mich garnicht erst aufgeregt, da ich einsah, dass dies sinnlos wäre. Das war noch vor unserer Internetanschlusslosigkeit.
Nun. Was vielleicht grob zu berichten wäre, werde ich gleich in Worte kleiden, jedoch nicht weiter ausschweifen, da ich, um der Ehrlichheit die Äre zu geben, keine Muße dazu habe.
Ich genoss vom 14. bis 19. März einen Aufenthalt in London, im Rahmen einer Studienfahrt, die unsere Schule anbot.
Die meisten haben es gewusst und den meisten habe ich schon dies oder das erzählt, und da ich der Meinung bin, dass man ja immer noch mündlich verkehren kann, erzähle ich, wie gesagt, jetzt nicht mehr.
Das Gleiche gilt für die Folgende Nachricht.
Am 20. März nämlich mussten wir Susi einschläfern lasse, mein liebes, liebes Schweinchen mit den großen Augen. (wer auf Februar 2006 geht kann dort ein Bild von Susi sehen, und auch eins von Gordon)
Ostern verbrachten wir daheim in fröhlicher Runde und sonst geschah in meinem Leben in den zwei hinter uns liegenden Ferienwochen nichts Gravierendes.

2 Comments:
Schönes Anspiel heute morgen.
Wer hatte das denn geschrieben?
OH! Das ist aber nett, danke!
Also das hat der Martin mir gegeben, ich glaube einer seiner CVJM Kollegen hat es verfasst. Ich fand den Text auch gut, man hat gemerkt, dass es nicht so ein dummer ausm Internet war:)...
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