Oktobermorgen
Sie wachte auf aus ihren Träumen und ihr fiel alles wieder ein.
Alles was zu tun war, alles was verdrängt war und es brachte sie nicht weiter und schließlich stand sie auf. Sah ihre Füße sich ins Bad bewegen und der Moment in dem sie sich erhob war schon wieder ewig vorbei.
"Was für ein schöner Morgen." sagte jemand nebenan.
Sie trat an das große Fenster, öffnete es und sah. Den großen Himmel in seichtem Blau.
Weiße Wolken die ihn in Teilen bedeckten. Weit gewischt, getupft, leicht.
Die grünroten Blätter an den Bäumen,
immer wieder sanken einige auf den Boden; sanft, langsam.
Ja, dachte sie, ja, das war mir gar nicht aufgefallen.
Alles was zu tun war, alles was verdrängt war und es brachte sie nicht weiter und schließlich stand sie auf. Sah ihre Füße sich ins Bad bewegen und der Moment in dem sie sich erhob war schon wieder ewig vorbei.
"Was für ein schöner Morgen." sagte jemand nebenan.
Sie trat an das große Fenster, öffnete es und sah. Den großen Himmel in seichtem Blau.
Weiße Wolken die ihn in Teilen bedeckten. Weit gewischt, getupft, leicht.
Die grünroten Blätter an den Bäumen,
immer wieder sanken einige auf den Boden; sanft, langsam.
Ja, dachte sie, ja, das war mir gar nicht aufgefallen.

2 Comments:
Das ist schön Mira!
Deine Bea
Danke Bea!
ich wünsch dir noch ne schöne schulwoche!
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