Frankreich II
Sooo, ich sitze jetzt im kühlen Keller, um die Weiterführung meines begonnenen Berichtes mit einer Korrektur zu beginnen.
Von Nantes aus fuhren wir nämlich nicht mit dem TGV, sondern mit der Regional Bahn weiter, und zwar eine Stunde und drei Minuten zum Gare de Challans.
Von hier aus war dann die letzte Etappe mit dem Bus geplant, etwa eine halbe Stunde, zu unserem Ziel Saint-Jean de Monts. Aus mir unbekannten Gründen, war dies allerdings nicht möglich, wir konnten nicht mit dem Bus fahren, sondern mussten ein, d.h. zwei, Taxen bestellen.
Bis dahin verschmorten wir in der prallen Sonne.
Das fand ich von den Franzosen wiederum nicht so nett.
Es warteten auch noch andere Leute, die nicht in den Bus konnten, und somit war das erste Taxi besetzt. Im zweiten saßen dann der Taxifahrer, ein etwas älteres Ehepaar, Elise, Kaddi und ich.
Elise erzählte diesen drei Leuten, was wir hier machten, dass wir Deutsche sind und so, und dann erzählte sie uns noch, dass sie oft hier ist, weil ihre Großeltern in der Nähe wohen, und dass es in dieser Gegend, viele kleine Kanäle gibt, in denen viele kleine Frösche wohnen..... und dass man die Frösche dann fängt, brät, und isst! (das fand ich auch nicht nett!)
Katrin und ich waren ziemlich entsetzt! naaja.
Dann warteten wir kurz auf die anderen, die dann im dritten Taxi saßen, und wir hatten einen groooßen Bus ganz für uns alleine!
Dieser brachte uns dann, naja, ich nenne das mal in ein "Ferienlager", wo wir künftig immer Frühstück und Abendbrot essen würden. Und außerdem, bis auf die erste Nacht auch übernachten. In der ersten Nacht noch nicht, weil es ja noch Donnerstag war, das Festival erst am Freitag begann, und desshalb noch nichts für uns frei war.
Bis zum Abendbrot war noch ein wenig Zeit, obwohl wir eine Stunde später als geplant ankamen (wegen dem Bus!)
Wir gingen dann in richtung Strand. Auf dem Weg waren ganz viele von diesen südländischen Bäumen, ich glaube, die heißen Pinien.
Und dann ging der Weg über eine Düne, man sah das Meer noch nicht, ich schaute noch auf meine Füße, es war so sandig, als Katrin rief: Ich seh das Meer, ich sehe das Meer!
Und ich hob meinen Kopf, blieb einen Augenblick stehen, und sah es.
Ich sah das weite, blaue, große Meer, wir zogen die Schuhe aus und ich spürte den Sand, ich roch die Meeresluft, ich hörte die Wellen leise rauschen und ich wusste, wir waren da. Wir waren an einem ganz besonderen Ort, wo etwas ganz besonderes, unvergessliches geschehen würde!
Von Nantes aus fuhren wir nämlich nicht mit dem TGV, sondern mit der Regional Bahn weiter, und zwar eine Stunde und drei Minuten zum Gare de Challans.
Von hier aus war dann die letzte Etappe mit dem Bus geplant, etwa eine halbe Stunde, zu unserem Ziel Saint-Jean de Monts. Aus mir unbekannten Gründen, war dies allerdings nicht möglich, wir konnten nicht mit dem Bus fahren, sondern mussten ein, d.h. zwei, Taxen bestellen.
Bis dahin verschmorten wir in der prallen Sonne.
Das fand ich von den Franzosen wiederum nicht so nett.
Es warteten auch noch andere Leute, die nicht in den Bus konnten, und somit war das erste Taxi besetzt. Im zweiten saßen dann der Taxifahrer, ein etwas älteres Ehepaar, Elise, Kaddi und ich.
Elise erzählte diesen drei Leuten, was wir hier machten, dass wir Deutsche sind und so, und dann erzählte sie uns noch, dass sie oft hier ist, weil ihre Großeltern in der Nähe wohen, und dass es in dieser Gegend, viele kleine Kanäle gibt, in denen viele kleine Frösche wohnen..... und dass man die Frösche dann fängt, brät, und isst! (das fand ich auch nicht nett!)
Katrin und ich waren ziemlich entsetzt! naaja.
Dann warteten wir kurz auf die anderen, die dann im dritten Taxi saßen, und wir hatten einen groooßen Bus ganz für uns alleine!
Dieser brachte uns dann, naja, ich nenne das mal in ein "Ferienlager", wo wir künftig immer Frühstück und Abendbrot essen würden. Und außerdem, bis auf die erste Nacht auch übernachten. In der ersten Nacht noch nicht, weil es ja noch Donnerstag war, das Festival erst am Freitag begann, und desshalb noch nichts für uns frei war.
Bis zum Abendbrot war noch ein wenig Zeit, obwohl wir eine Stunde später als geplant ankamen (wegen dem Bus!)
Wir gingen dann in richtung Strand. Auf dem Weg waren ganz viele von diesen südländischen Bäumen, ich glaube, die heißen Pinien.
Und dann ging der Weg über eine Düne, man sah das Meer noch nicht, ich schaute noch auf meine Füße, es war so sandig, als Katrin rief: Ich seh das Meer, ich sehe das Meer!
Und ich hob meinen Kopf, blieb einen Augenblick stehen, und sah es.
Ich sah das weite, blaue, große Meer, wir zogen die Schuhe aus und ich spürte den Sand, ich roch die Meeresluft, ich hörte die Wellen leise rauschen und ich wusste, wir waren da. Wir waren an einem ganz besonderen Ort, wo etwas ganz besonderes, unvergessliches geschehen würde!

1 Comments:
Ohh Knoedelwutz, das ist ja so wuerdevoll, so wunderbar, so absolut wuerdevoll! Es freut mich, dass du da eine schoene Zeit hattest!
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