Saturday, March 18, 2006

"Kuchen" oder: "Wie man eine Banane heiratet"

Ein langer Samstag liegt hinter uns, zum Glück habe ich schon gestern ausgemistet,
und mir so heute etwas mehr Platz verschafft, zeitlich. Am Montag ist wieder,
wie immer in schönster Regelmäßigkeit alle 14 Tage, Kuchenverkauf.
Für diesen Montag steht bei mir die "Donauwelle" auf dem Plan, und, weil Elise nicht da ist
und somit ein oder zwei Kuchen fehlen, habe ich auch noch einen Marmorkuchen gemacht.
Zuerst haben wir, die mami und ich, die Donauwelle gamacht, für die man ein Glas
Kirschen benötigt, in dunkelrotem Kirschsaft eingelegt. Da ich mich nicht in der Lage sah das Glas alleine zu öffnen sind wir also gemeinsam dran!
Nach einigem Gezerre und Gedrehe, sprang der Deckel ab, wobei einige Tropfen dieses
Blutroten Gebräus auf meiner Hand landeten.
Außerdem neben dem Glas eine große Blutlarche!
Schnell holten wir die neue Digicam herbei, die eigentlich für B&B ist,
stellten das Glas beiseite, ich legte meinen Kopf neben die die Blutlarche, verzerrte mein
Gesicht und Mama legte mir ein lächerlich kleines Küchenmesser in die Hand,
KLICK und dieser historisch wichtige Moment war festgehalten.
Morgen um 12 werden wir eine Gedenkminute einlegen, für meine Zwillingsschwester
Semira. -Es grüßt herzlichst Theresa.

Naja, ok, dann haben wir noch den Marmorkuchen gemacht, und einen Käsekuchen, für uns,
Sprich: wir haben die meiste Zeit des Tages Kuchen gebacken und lustige sachen gemacht.....


Nun zum Thema : Wie man eine Bananenstaude heiratet - und warum!
Nachdem wir reichlich erschöpft waren, und uns noch nicht aufraffen konnten
zum Abwasch, haben wir ein bisschen fern gesehen (wie wird das geschrieben, klein, groß, auseinander...?).
Auf Vox kam eine Reportage über Indien, In der einen Ecke, ganz weit südlich,
gibts irgendwie ganz viele Abergläubsche Leut und so.
Da gehen die immer zu Priestern (oder sowas) und die gucken dann für die ins Horoskop etz.
Z.B. kam eine 17Jährige, die heiraten sollte, allerdings stand in ihrem Horokop, dass sie erst
in ihrer 2. Ehe glücklich würde. Nun denn, da muss man sich was einfallen lassen!
Dieses 17jährige Mädel heiratete also eine Bananenstaude.
Zu dritt setzten die sich da auf den Sandboden, vor ihren zukünftigen Gatten, den sie
reichlich schmückten usw, natürlich wurden auch die Ringe getauscht! Keine Frage.
Unmittelbar nach der Zeremonie nahm die junge Braut ein sensenartiges kleines Messer,
mit dem sie ihren frisch Getrauten umlegte. Nun ist sie Witwe, hat sich aber gleich nach ihres Mannes Tod einen Neuen gesucht! War wohl keine so starke Liebe. Natürlcih.
wenn sie ihn selbst umbringt.
Da kann man wohl nur sagen: Andere Länder, andere...........
...........Männer!

5 Comments:

Anonymous Anonymous said...

Zur zweiten Hochzeit gabs wohl Bannanenbrei.

19 March, 2006 03:33  
Anonymous Anonymous said...

Ihr treibt ja nur Schabernack zu Hause! Gut dass ich demnächst dann mal wieder nach Hause komme und nach dem Rechten sehen kann.
Es wäre übrigens eine wahre Freude, wenn du das Bild mit der Blutlache ("ferngesehen" wäre bestimmt nicht falsch) mal hier auf den blog draufstellen könntest.
Muchas gracias! und Hasta la vista!
P.S.: Kann man als Mann auch eine Banananenenenstaude heiraten?

19 March, 2006 09:03  
Anonymous Anonymous said...

Ja markus, Das Bild bekommt ihr noch, weiß nicht wann, ich brauch da ja immer den simon, gell?
Wann trudelst du denn wieder hier so ein?

19 March, 2006 09:13  
Anonymous Anonymous said...

Achja, ob man als Mann auch ne
Bananenpflanze heiraten kann, weiß ich nicht, hast du denn eine nette kennengelernt? (und wie wird
kennenlernen geschr.; zus. glaube ich, es sind ja 2 Verben..??)

Achja, nur zu euer aller Information: Mit bananenSTAUDE
war schon eine richtige eingepflanzte Pflanze gemeint.
aber Bananenbrei gabs vielleicht trotzdem!

19 March, 2006 09:16  
Blogger Rabea Hertzer said...

Ohhh Knoedelwutz, das war ja wieder mal herrlich!
Ich musste wieder so lachen!

So, jetzt warte ich aber auch noch auf das Bild!

21 March, 2006 11:18  

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