Hubse
Nach einem Hähnchen mit Rotkohl und Klößen,
einem lustigen Besuch bei Miri und ihrem neuen Schweinchen Leo,
einigen Zeilen aus Gottfried Kellers "Die drei gerechten Kammmacher"
und einem Salamibrot zu Abend,
ging ich nun einige Male unsere gemütliche Holztreppe auf und ab,
mich mit der Frage quälend, was ich in mein blöglein schreiben könnte,
denn ich wollte mich besonders in den ersten Tagen um ihn kümmern, da er noch sonst
so allein wäre.
Ich sah also auf der Fensterbank, beim Auf-undAbgehen unserer jemietlichen Holztreppe,
unseren Hubse dort sitzen. Hubse ist sechs Jahre alt.
Damals hatten wir ihn auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt käuflich erworben,
mit vielen großen, vollgefüllten Einkaufstüten drängten wir uns in die Strassenbahn,
Hubse in den Armen. Er hat immer ein herzallerliebstes Lächeln im Gesicht,
wenn wir ihn pünktlich zur Winterzeit aus dem Schrank holen.
Der Kleine, mit seiner grünen Strickmütze, den Roten Handschuhen und dem roten Schal,
in der rechten Hand einen Besen
und auf dem linken Arme eine kleine Tanne tragend, am Bauch drei schwarze Knöpfe
angenäht, manchmal frage ich mich, ob das nicht weh tat.
Er schaut so herzallerliebst aus, reizend, ganz reizend, unserer kleiner Schneemann.
Schmerzhaft, wenn der Schnee schmilzt und wir ihn wieder in sein Sommerquartier
setzen müssen, aber um so größer ist die Freude, wenn er wieder hinaus darf.
Man sollte sich gegenseitig auch manchmal in den Schrank stellen,
damit man dann weiß, was einem fehlt, und man sich umsomehr freut, sich wiederzusehen,
das wollte ich nur sagen. (was so ein schneemann einen doch lehren kann)
einem lustigen Besuch bei Miri und ihrem neuen Schweinchen Leo,
einigen Zeilen aus Gottfried Kellers "Die drei gerechten Kammmacher"
und einem Salamibrot zu Abend,
ging ich nun einige Male unsere gemütliche Holztreppe auf und ab,
mich mit der Frage quälend, was ich in mein blöglein schreiben könnte,
denn ich wollte mich besonders in den ersten Tagen um ihn kümmern, da er noch sonst
so allein wäre.
Ich sah also auf der Fensterbank, beim Auf-undAbgehen unserer jemietlichen Holztreppe,
unseren Hubse dort sitzen. Hubse ist sechs Jahre alt.
Damals hatten wir ihn auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt käuflich erworben,
mit vielen großen, vollgefüllten Einkaufstüten drängten wir uns in die Strassenbahn,
Hubse in den Armen. Er hat immer ein herzallerliebstes Lächeln im Gesicht,
wenn wir ihn pünktlich zur Winterzeit aus dem Schrank holen.
Der Kleine, mit seiner grünen Strickmütze, den Roten Handschuhen und dem roten Schal,
in der rechten Hand einen Besen
und auf dem linken Arme eine kleine Tanne tragend, am Bauch drei schwarze Knöpfe
angenäht, manchmal frage ich mich, ob das nicht weh tat.
Er schaut so herzallerliebst aus, reizend, ganz reizend, unserer kleiner Schneemann.
Schmerzhaft, wenn der Schnee schmilzt und wir ihn wieder in sein Sommerquartier
setzen müssen, aber um so größer ist die Freude, wenn er wieder hinaus darf.
Man sollte sich gegenseitig auch manchmal in den Schrank stellen,
damit man dann weiß, was einem fehlt, und man sich umsomehr freut, sich wiederzusehen,
das wollte ich nur sagen. (was so ein schneemann einen doch lehren kann)

1 Comments:
Ohhh, mein lieber Hubse. Den vermisse ich auch so sehr!
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